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«Grosse Kelle für Winterthur» – ein Gastbeitrag

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Erstellt vor 4 Monaten durch IGöV Zürich
«Grosse Kelle für Winterthur» – ein Gastbeitrag
«Der Winterthurer Hauptbahnhof platzt zu Spitzenzeiten aus den Nähten. Die SBB, die Stadt Winterthur und der Kanton Zürich steuern seine Entwicklung mit dem Masterplan Stadtraum Bahnhof von 2010 ... Doch schon heute ist absehbar, dass die hohen Investitionen die grössten Probleme des Bahnhofs und seiner Umgebung nicht lösen. Im Gegenteil: Der Masterplan verbaut die nötigen Möglichkeiten, um die Kapazität zu steigern …» schreibt Willy Germann, ehemaliges IGöV-Vorstandsmitglied und Alt-Kantonsrat, im Hochparterre 5/2019
Germanns These, dass sich der laufende Ausbau «schon bald als gigantische Fehlplanung erweise,» wird von drei an der Planung beteiligten Fachleuten diskutiert. Auch die Kommentare zu diesen Texten zeigen, dass das Winterthurer Bahnhofsgebiet wohl nicht so schnell aus den Schlagzeilen gerät. Eine Medienmitteilung von Stadt und SBB vom März 2019 informiert nämlich über eine Weiterentwicklung des HB im Zeithorizont bis nach 2050: „Der künftige Bahnhof braucht mehr Platz, entweder in der Breite, in der Höhe oder in der Tiefe“. Nach Ansicht Germanns würde der fünftgrösste Bahnhof der Schweiz bereits heute diesen Platz erfordern, spätestens aber 2035 bei der Eröffnung des Brüttenertunnels. Als erstes müsste das Korsett „Parkdeck“ abgebrochen und durch andere Nutzungen ersetzt werden.

Die IGöV Zürich hat sich allerdings (noch) nicht mit dem Thema befasst.

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