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STEP 2035 bringt viel Wert – und Geld nach Zürich

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Erstellt vor 11 Tagen durch VöV ZH
STEP 2035 bringt viel Wert  – und Geld nach Zürich
11.9 Milliarden will der Bund bis 2035 ins Bahnsystem zu investieren – dabei fliesst wie erwartet viel Geld in den Grossraum Zürich: Brüttenertunnel, viertes, unterirdisches Gleis am Stadelhofen und Zimmerberg-Basistunnel, Doppelspur Uster – Aathal sowie Ausbauten bei der SZU. Diese Ausbauten stärken nicht nur den Zürcher S-Bahnverkehr, sondern sind zentral für einen schweizweit stabilen, zuverlässigen Fernverkehr. Der VöV Zürich begrüsst diesen verkehrs- und raumpolitisch sinnvollen Entscheid.
Erst diese Ausbauten ermöglichen auch den nächsten Ausbauschritte beim ZVV: «S-Bahn 2G (2. Generation). Diese soll im Grossraum Zürich mit einstöckigem Rollmaterial mit vielen Türen und Stehplätzen einen hohen Takt erlauben. Der äussere Teil des Kantons und darüber hinaus würde wie heute mit Doppelstockfahrzeugen bedient.
Der Ausbau bei der SZU trägt der gewollten Siedlungsentwicklung Rechnung, damit in den Hauptverkehrszeiten ein städtischer Takt erreicht wird. Die AC/DC-Stromspeisung ist allerdings im gemeinsam befahrenen Teil des Bahnnetzes ein Bremsklotz, welcher vermutlich um 2022 wegfällt, wenn die S10 (Uetlibergbahn) auf Wechselstrom umgestellt ist.

Im Fernverkehr kann mit dem Brüttener- und Zimmerbergtunnel auf Hauptstrecken wie Zürich–Bern, Zürich–Luzern oder Richtung Ostschweiz ein integraler Viertelstundentakt eingeführt werden.

Trotz Ausbauten bleiben allerdings die Bahnhöfe ein bottleneck: Takterhöhung unterwegs erfordert ein effizientes Abwickeln des Passagierverkehrs bei Ankunft und Abfahrt, der sogenannten Personenhydraulik. Die Bahnkund/-innen wollen schnell und komfortabel in den Bahnhöfen unterwegs sein, die SBB müssen das sicher und zuverlässig garantieren.

Detaillierte Informationen unter BAV

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